Die Singfrauen Winterthur der etwas andere Frauenchor
Die Singfrauen Winterthur werden mit Recht als der etwas andere Frauenchor bezeichnet. Mit Liedern und Werken aus verschiedenen Kulturen und Epochen begeistern sie ihr Publikum an jedem Auftritt. Italienische, helvetische oder mazedonische Volkslieder gehören ebenso zum Repertoire wie klassische Werke der Frauenchorliteratur von Purcell bis Kodaly. Dazu kommen geistliche Werke, zeitgenössische Musik und Arrangements von Jazzstandards oder alten Schlagern. Regelmässig führen sie auch Werke von Komponistinnen, wie zum Beispiel Cozzolani, Caccini oder Irman auf.
Gegründet wurden die Singfrauen Winterthur 1998 von der Sängerin Franziska Welti. Sie leitet die über 50 Sängerinnen und ist für die stilistische Vielfalt verantwortlich. Mit Begeisterung und Engagement bereitet sich der Chor auf Konzerte und Auftritte vor, wobei der thematische Bezug zum jeweiligen Anlass in der Werkwahl zum Ausdruck kommt.
Die Singfrauen pflegen regelmässigen Kulturaustausch mit anderen Frauenchören, zum Beispiel mit Tutarchela aus Georgien.
Im Winterthurer Jahrbuch 2002 ist ein Porträt des Chors der Autorin Karin Salm erschienen
Ein weiteres Portrailt ist im Heft Schritte ins Offene Zeitschrift für Emanzipation, Glauben und Kulturkritik, Januar/Februar 2009, "Meine Stimme" erschienen.
Seit März 2003 sind die Singfrauen Winterthur als Verein organisiert.
Sie sind Mitglied des Frauenmusikforum Schweiz FMF und der Schweizer Föderation Europa Cantat.
|